S-Innovation

Soziale Innovation (S-Innovation) ermöglicht das Zusammenarbeiten, das Kooperieren und die Kommunikation neu, besser oder anders zu gestalten, um Ziele für Organisationen und Unternehmen, aber auch für gesellschaftliche Entwicklungen erfolgreich erreichen zu können.

„Soziale Innovationen sind Ideen und Maßnahmen zur Lösung sozialer Herausforderungen mit zwei zusätzlichen Merkmalen:
. Neuheit zur Bewältigung von entweder schon bekannten oder im Zug des sozialen Wandels neu entstandenen Problemen; und
. Annahme und Anwendung seitens der betroffenen sozialen Gruppen“ (ZSI)

Neben technischer und digitaler Innovation wird Soziale Innovation benötigt, um Unternehmen erfolgreich zu gestalten. Gerade in der Arbeits- und Unternehmensorganisation, bei der Gestaltung von Arbeitgeber/-innen- und Arbeitnehmer/-innenbeziehungen, der Kommunikationsstrukturen, dem Wissensmanagement, bei der Personalentwicklung, bei Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen, …Zudem gilt es organisatorische Begleitmaßnahmen und Prozesse bei technischen Innovationsprozessen u.a. zu entwickeln, zu regeln und zu organisieren. Und zu Leben – das ist der entscheidende Faktor! (vgl. Kesselring, Alexander; Leitner, Michaela (2008): Soziale Innovation in Unternehmen. Studie, erstellt im Auftrag der Unruhe Privatstiftung. www.zsi.at)

Das soziale Gefüge
. der Mitarbeiter/-innen untereinander,
. zwischen Management, Führungskräften und Mitarbeiter/-innen,
. zwischen Kundinnen/Kunden bzw. /Klientinnen/Klienten und der Organisation/Unternehmen,
. den regionalen Bezügen und
. im allgemeinen der Menschen mit ihren sozialen Netzwerken zueinander
sind die entscheidenden Faktoren für Erfolge und der Platz für S-Innovation, den es zu managen gilt.

Welche S-Innovationen von Unternehmen bereits umgesetzt wurden können Sie in der Studie „Soziale Innovationen in Unternehmen“ sehen.