inecht. Freiräume nützen – Arbeit gestalten

Ein neues Angebot ab 01. Dezember 2020 in Linz und 2021 zudem auch in Salzburg und Wien.

Meine Kollegin Valeria Hochgatterer und ich laden zum „in Bewegung kommen, Freiräume nutzen und Arbeitsbeziehungen aktiv gestalten“ ein.

Ganz inecht. Outdoor. Ohne großen Aufwand. Sich und die Kolleginnen/Kollegen als Gruppe anmelden, warm anziehen um vier Stunden gut draußen sein zu können und einen Halbtag ein ressourcenstärkendes Outdoor-Office einlegen.

inecht ist für Organisationen und Teams und deren Führungskräfte.

Mehr auf www.inecht.at

Supervision & Coaching = Befähigungsprozess im Change

„ Klassische Führungskompetenzen alleine genügen nicht
(…).
Besonders unterstützend sind in Phasen der Verunsicherung und Orientierungslosigkeit Settings, die einerseits einen erweiterten und differenzierteren Blick und andererseits innere Stabilität und Positionierungsklarheit bieten. … Coaching … und Supervisionen … werden zu wertvollen „Kraftkammern“ für den „Dance of Change“ {in Unternehmen und Organisationen}“ (Auinger, Franz; Hofer, Peter (2019): Befähigungsprozesse für Resilienz in Change-Prozessen. Klassische Führungskompetenzen alleine genügen nicht. In: INOVATOR. Das Magazin für Unternehmensentwicklung. 2019/1. Nr. 34. S. 16. www.inovato.at)

Sechs Buchtipps für Soziale Innovation

Furmann, Ben; Ahola, Talani: Twin Star – Lösungen von einem anderen Stern.

Milowiz, Walter (2009): Teufelskreis und Lebensweg. Systemisch denken im sozialen Feld.

Nardone, Giorgio (2016): Pirouetten im Supermarkt.

Steinkellner, Peter (2007): Systemische Intervention in der Mitarbeiterführung.

Thoma, Christoph (2011): Kuhschwanzziehen. Die spekta-kuhl-läre Rache des Poldi Munzenberger.

Watzke, Ed (2008): Wahrscheinlich hat diese Geschichte gar nichts mit Ihnen zu tun … Geschichten, Metaphern, Sprüche und Aphorismen in der Mediation.

Interaktionen in der Region fördern und stärken – das ist Wirtschaftsförderung

Wirtschaftsförderung ist mehr als Unternehmen in Gewerbegebieten ansiedeln. Das Modell der Wirtschaftsförderung 4.0 in Osnabrück (Deutschland) zielt darauf ab, auf regionaler/kommunaler Ebene Stabilität zu erhöhen, auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene.

Wirtschaftliches Handeln wird dabei verstanden Tauschbeziehungen. D.h. auch Arbeit, die nicht Erwerbsarbeit ist, wie z.B. Nachbarschaftshilfe, wird darunter subsummiert, ebenso die Landwirtschaft und Dienstleistungen. Die Stärkung der regionalen Wertschöpfung ist der Fokus. Zudem gilt es Initiativen zu professionalisieren. Der Blick auf das was da ist und wie deren Interaktionen und Geschäftsbeziehungen aussehen.

Wirtschaftsförderung bedeutet dann: Soziales & Wirtschaft gemeinsam im Gefüge und in den Interaktionen denken und sich positiv aufschaukelnde (= fördernde) Interaktionen „anstupsen“.

Rasche, Uwe (2020): Wirtschaft ist mehr. In: brandeins, 22. Jahrgang, Heft 06, Juni 2020. S. 72- 77. www.brandeins.de

Digital oder Analog?

„Menschen lernen durch Imitation, Vertrauen und Übung, das sei nur analog möglich. Und auch die Kommunikation werde durch Chats und Webtools zwar vereinfacht, „aber diese Kommunikation ist formal, sie bietet keine Zwischentöne. Wie soll man da Probleme spüren, Konflikte lösen?“ Digital könne man vielleicht ein einzelnes Projekt schneller abschließen, sagt er, „aber wenn eine solche Organisation unter Stress gerät, bricht sie schnell auseinander, weil es kein gemeinsames Bewusstsein gibt“.“ Sywottek, Christian (2016): Format D. Später Sieg der Zettelwirtschaft. In: brand eins. Heft 09. September 2016. https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/vorbilder/spaeter-sieg-der-zettelwirtschaft

D.h. es gilt einen Mix von digitalen und analogen Lösungen in Unternehmen /Organisationen zu reflektieren und sich der Frage der damit verbundenen Interaktionen. Das Analoge fordert Präsenz. Und diese wird für Problemlösungen auch immer wieder benötigt.

Welche Voraussetzungen braucht es für die jeweiligen Settings und was ermöglichen, aber auch verunmöglichen diese?