Mein Angebot

Wiedereingliederung nach längeren Krankenständen | Strukturen & Prävention
Die Implementierung von Strukturen im Sinne eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) state-of-the-art und integral Ihres bestehenden Gesundheitsmanagements (BGM) schafft nachhaltige Vorteile im Umgang von länger Erkrankten.
Mit BEM erhalten Sie eine Struktur, auf die sich alle im Unternehmen verlassen können und ein geplantes Vorgehen vorsieht. Ich unterstütze Sie bei der Implementierung und der Umsetzung.
Zudem bieten innovative Technologien (z.B. Exoskelette) ergonomischen Support und Entlastung für Mitarbeiter/-innen. Gemeinsam mit der awb Schraubtechnik- und Industriebedarf GmbH setzte ich Projekte, die präventiv und kostenreduzierend wirken, bei Ihnen um.

Mitarbeitendenberatung | Fallbearbeitung, Strukturen & Prävention
Mit einem Employee Assistant Program (EAP) bzw. der Betrieblichen Sozialarbeit/-beratung (BSA) können Sie die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeitenden fördern und stärken; Gesundheitsmanagement mit Nachhaltigkeit und Employment Branding. Denn die psychische Gesundheit ist eine wesentliche Grundlage für positives und effektives Arbeiten.
Mit meinem Beratungsangebot als psychologischer und sozialarbeiterischer Berater arbeite ich an den persönlichen und betrieblichen Themen der Mitarbeitenden. Und das in geeigneten abgestimmten Strukturen im BGM, damit Prävention gelingt.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
BGF bringt in strukturierter Form Gesundheit und Gesundheitsorientierung ins Unternehmen / Organisation. Auf Basis der Organisationsstrukturen wird an präventiven und pratizipativen Strukturen und Maßnahmen gearbeitet und an die weiteren Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) anknüpft, dem Arbeitsschutz und dem BEM. Ich unterstütze Sie bei der Implementierung und der Umsetzung.

Wiedereingliederung & Outplacement  | Fallbearbeitung
Die Wiedereingliederung von länger erkrankten Mitarbeiter/-innen ist für Unternehmen / Organisationen Wohl & Übel, Chance & Risiko; ebenso für die Betroffenen. Gerade in solch schwierigen Situationen wird die Unternehmenskultur „geschrieben“.
Mit meinen langjährigen Beratungserfahrungen stehe ich Ihnen in der Fallbearbeitung auch bei schwierigen Situationen zur Verfügung und begleite professionell mittels Case-Management bzw. beim Outplacement.

Führungskräfteentwicklung/-qualifikation
Führung ist eine komplexe, aber notwendige Form der Interaktion in Organisationen. Damit Führungsarbeit gelingen kann, sind Reflexionsräume und Trainingsplätze für Führungskräfte eine wesentliche Hilfestellung. Wo können Führungskräfte gut trainieren und vor allem was? Gerade in Zeiten der Instabilitäten und Unsicherheiten. Die Verbesserung bzw. Neukalibrierung des Führungsverhaltens durch Reflexion der Führungsarbeit schafft dabei Performanz für die Organisation / das Unternehmen.
Mit SysteMe (Einzelsupervision und -coaching) wird in vertraulichem Rahmen die Bearbeitung und die Reflexion der Führungsarbeit und die Entwicklung von Führungshandeln ermöglicht. Ihr Investment z.B.: 20 Stunden pro Jahr = < 1,25 % der Arbeitszeit der Führungskraft. Der Mehrwert von guter Führungsarbeit wird ungleich höher sein.
Führungsarbeit ist weit mehr als der Einsatz von Methoden und Werkzeugen. Daher braucht es Trainingsprogramme und strukturelle/organisationale Rahmen,die auch reflexive Phasen und ein gemeinsames Arbeiten enthalten. „Wenn Führungskräfte und die Teams selbst die jeweiligen Stärken der Mitarbeiter/-innen kennen, jede Person im Unternehmen eine von der Gruppe anerkannte Aufgabe hat und sich die Teams darüber austauschen und gegenseitig ihr Know-how nutzbar machen, dann kann etwas entstehen, das Innovationen und Entwicklung ermöglicht und Effizienz schafft.“ (Gladwell, Malcolm (2002): Tipping Point. Wie kleine Dinge Großes bewirken können. 6. Auflage. München S. 220f)

Arbeitsbewältigungs-Coaching (ab-c)
ab-c ist eine Personalentwicklungstool, das in Form von externer Beratung (Coaching) Unternehmen und deren Mitarbeiter/-innen unterstützt, an ihren künftigen Themen zu arbeiten und die Arbeitsfähigkeit bewusst und aktiv zu stärken. Durch strukturierte Rückflüsse ins Personalmanagement kann konkret an Optimierungen in der Organisation / im Unternehmen gearbeitet werden (Was kann das Unternehmen tun?). Zudem erhält der/die Mitarbeiter/-in Feedback zu ihren/seinen beruflichen Themen und Impulse zur Selbstaktivierung (Was kann ich selbst tun?) . Die theoretische Basis bildet dabei das Konzept des „Hauses der Arbeitsfähigkeit“, das vom finnische Wissenschafter Juhani Ilmarinen entwickelt wurde. Das Haus baut dabei auf folgenden vier Stockwerden aufeinander auf:
. der Gesundheit des Individuums, d.h., seines/ihres Leistungsvermögens
. der Kompetenz, d.h., dessen/deren Fertigkeiten und Wissen
. den Werten, d.h., Einstellungen und Motivationen
. der Arbeit, d.h., deren Inhalten und Anforderungen, deren Umgebung etc.